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Düsseldorf, 09. Juli 2018

Digitale Signatur - was ist das?

Ob auf der Arbeit oder zu Hause, die Anzahl an vernetzten Geräten steigt und somit auch die Gefahr von Malware. Immer größere Datenmengen werden im Internet of Things ausgetauscht. Aufgrund dessen ist deren Schutz, insbesondere im Unternehmenskontext, extrem wichtig. Denn dort werden regelmäßig sensible Kunden- oder Produktionsdaten verarbeitet und ausgetauscht. Die intelligente Vernetzung aller Geräte bringt daher nicht ausschließlich Vorteile, sondern birgt auch eine neuartige Bedrohung, über die sich die Unternehmen Gedanken machen müssen.
Hier kommen sogenannte digitale Signaturen ins Spiel, welche den Schutz Ihrer Daten gewährleisten sollen. Es handelt sich dabei um eine Technologie zur Verifizierung der Authentizität des Absenders sowie der Integrität der erhaltenen Daten.

Die digitale Signatur schließt Sicherheitslücken 

Digitale Signaturen ermöglichen es anhand eines privaten Schlüssels einen einzigartigen Fingerabdruck zu erstellen. Dieser Fingerabdruck wird anschließend zusammen mit den Daten an den Empfänger gesendet und fungiert als Beweis für deren Authentizität und Integrität. Der Fingerabdruck kann mittels eines Verifikationsschlüssels vom Empfänger überprüft werden und sicherstellen, dass derjenige, der die Signatur erstellt und die Daten geschickt hat vom Empfänger dazu autorisiert ist.
Dazu ermöglicht die digitale Signatur die Überprüfung der Integrität der Nachricht. Diese selbst wir dabei jedoch nicht verschlüsselt. Bei vertraulichen Inhalten, sollten Sie daher hier eine zusätzliche Verschlüsselung vornehmen.
Schlussendlich werden digitale Signaturen aufgrund von IoT eine notwendige Sicherheitsmaßnahme, ohne die das Risiko von Cyberattacken steigt. Zusammenfassend müssen sich Unternehmen jetzt gewissenhafter mit dem Thema IT Sicherheit auseinandersetzen und eine nachhaltige Sicherheitsstrategie erarbeiten, um die Herausforderungen des heutigen IoT zu bewältigen.